IT-Sicherheit im Praxisalltag

Sicherheit braucht einen Plan.

Patientendaten, Arbeitsplätze, mobiles Arbeiten und E-Mail gehören zusammen. Securepoint bündelt Sicherheitsbausteine für Unternehmen – wir helfen Ihnen, daraus einen passenden Rahmen für Ihre Praxis zu entwickeln.

Securepoint UTM-Firewalls im Serverschrank

Schicht für Schicht

Was eine Praxis wirklich absichert.

Securepoint beschreibt Unified Security über vier Bereiche: Netzwerk, Endgeräte, Cloud und Menschen. Diese Struktur ist ein brauchbarer Ausgangspunkt – die konkrete Auswahl folgt erst nach Blick auf Ihre vorhandene Umgebung.

Securepoint Black Dwarf G5 Firewall – Vorderansicht
01 — NETZWERK

UTM Firewall & VPN

Firewall und geschützte Verbindungen sind Bausteine für den Übergang zwischen Praxisnetz, Internet und externen Arbeitsorten. Der Bedarf hängt von Netzstruktur und Zugriffswegen ab.

UTM Firewall bei Securepoint
Notebook und Smartphone als Arbeitsgeräte – Securepoint Endpoint-Schutz
02 — ENDGERÄTE

Endpoint & MDM

Arbeitsplätze und mobile Geräte brauchen Regeln für Schutz und Verwaltung. Ob einzelne Lösungen mit Ihrer macOS- oder iOS-Umgebung zusammenpassen, prüfen wir für die konkrete Konfiguration.

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Securepoint Mail Security – Symbol für geschützte E-Mail-Kommunikation
03 — KOMMUNIKATION

Cloud & Mail Security

DNS-, Cloud- und Mail-Sicherheit helfen, die Angriffsfläche an häufig genutzten Übergängen zu verringern. Welche Bausteine sinnvoll sind, richtet sich nach Ihren Diensten und Prozessen.

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Securepoint Awareness Next – Schulung gegen Phishing und Cyberangriffe
04 — MENSCHEN

Awareness

Viele Sicherheitsentscheidungen passieren im Alltag: beim Öffnen einer Mail, beim Teilen von Daten oder unterwegs. Schulungen können Mitarbeitende für diese Situationen sensibilisieren.

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Vom Risiko zur Reihenfolge

Nicht alles auf einmal. Aber nichts übersehen.

Ein Sicherheitskonzept ist keine Produktliste. Es setzt Prioritäten, verbindet Verantwortlichkeiten mit Technik und lässt Raum für die Abläufe Ihrer Praxis.

01

Ausgangslage erfassen

Geräte, Zugänge, Netzwerk, Cloud-Dienste und Arbeitssituationen bilden die Basis. So wird sichtbar, welche Fragen zuerst beantwortet werden müssen.

02

Bausteine abgleichen

Wir ordnen geeignete Sicherheitsbereiche dem tatsächlichen Bedarf zu. Dabei prüfen wir Abhängigkeiten und die Kompatibilität der vorgesehenen Komponenten.

03

Umsetzung verständlich halten

Jeder Schritt braucht einen klaren Zweck, Verantwortliche und eine Anleitung für den Alltag. So bleibt Sicherheit eine Unterstützung statt ein Hindernis.

Der nächste Schritt

Beginnen wir mit dem, was heute wichtig ist.

In einem ersten Gespräch sortieren wir Ihre Ausgangslage und die Prioritäten für Ihre Praxis.